Kompetenzraster

GE.02.001 – Mendel’sche Regeln: dominant-rezessive Erbgänge

Erinnern

Ich kann einen dominant-rezessiven Erbgang definieren.

Verstehen

Ich kann die Entstehung der verschiedenen Phänotypen bei dominant-rezessiven Erbgängen erläutern.

Anwenden

Ich kann den entsprechenden Erbgang aus den Geno- und Phänotypen der Nachkommen herleiten.

Analysieren

 

Reflektieren

 

Erstellen

 

Materialsammlung

Selbstständig Lernen

 

Weiterführende Literatur

z.B. Biomax Hefte von der Max Planck Gesellschaft

Lehrbücher

Baron, Braun, Erdmann, Erdmann, Hansen, Hansen, Heinze, Hörnemann, Lucius (2012): Grüne Reihe. Materialien S II – Biologie. Genetik. Braunschweig: Bildungshaus Schulbuchverlage

  • Vererbung nach Regeln (S. 22-25)
    • Exkurs: Zwei Gesichter der klassischen Genetik

Bayrhuber, Hauber, Knodel (Hrsg.)(2012): LINDER Biologie. Gesamtband. Braunschweig: Bildungshaus Schulbuchverlage

  • Die Mendel’schen Regeln (S. 169-171)

Becker, Bokelmann, Krull, Schäfer (2016): Natura – Biologie für Gymnasien. Oberstufe. Stuttgart: Ernst Klett Verlag

  • Mendel – der Entdecker der Vererbungsregeln (S. 164-165)
    • Info-Box: Gekoppelte Gene und Kopplungsbruch

Braun, Paul, Westendorf-Bröring (Hrsg.)(2011): Biologie Heute S II. Braunschweig: Bildungshaus Schulbuchverlage

  • Die Mendelschen Regeln (S. 112-113)

Grümme, Krull, Kütter, Nolte (2014): Markl Biologie. Arbeitsbuch Oberstufe. Stuttgart: Ernst Klett Verlag

  • Aufgaben: Im AB0-System werden Blutgruppen kodominant vererbt (S. 81)

Hausfeld, Schulenberg (Hrsg.)(2010): BIOskop. Gesamtband SII. Braunschweig: Bildungshaus Schulbuchverlage

  • Die Vererbung erfolgt nach Regeln (S. 36-37)

Markl (Hrsg.)(2014): Biologie. Oberstufe. Stuttgart: Ernst Klett Verlag

  • Vererbungsregeln beschreiben Merkmalsverteilungen in den Generationen (S. 184-186)

Weber (Hrsg.)(2015): Biologie Oberstufe. Gesamtband. Berlin: Cornelsen Schulverlage

  • Die mendelschen Regeln der Vererbung (S. 164-165)
Arbeitsblätter
Interaktive Tools

Animationen rund um die Zelle:

http://www.johnkyrk.com/CellIndex.de.html 

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen

Z.B. Vorschläge für selbstständige Untersuchungen/Experimente

oder Bilder von mikroskopischen Aufnahmen

Aufgaben

Klick hier für weitere Aufgaben zum Üben!

 

Für Lehrpersonen

Schülervorstellungen

„Die Luisa hat wahrscheinlich ihre Sommersprossen von ihrem Vater geerbt.“

„Es gibt kleine Teilchen in den Zellen, die Merkmale vererben. Sie bestimmen zum Beispiel die Augenfarbe.“

„Alle meine Merkmale habe ich entweder von meinem Vater oder von meiner Mutter geerbt.“

„Merkmale bleiben bei der Vererbung konstant, werden aber neu gemischt.“

„Wenn sowohl der weiblichen als auch der männlichen Maus der Schwanz abgeschnitten wurde, haben die Kinder auch keinen Schwanz mehr.“

„Wenn ein Hund schon als Welpe ein Bein verliert, kann es sein dass er später Nachkommen zeugt, die auch nur ein Bein haben.“

Hammann, R. Asshoff (2014): Schülervorstellungen im Biologieunterricht. Ursachen für Lernschwierigkeiten. Seelze: Klett/Kallmeyer. S. 163

„Mutter und Vater geben ihre Merkmale weiter. Meine blauen Augen habe ich von meinem Vater und die braunen Haare von meiner Mutter.“

 „Manchmal werden Merkmale verdeckt weitergegeben. Dann tauchen sie bei den Eltern nicht auf, sondern wurden von den Großeltern vererbt und haben die Eltern übersprungen.“

 „In einer Familie kann es keine neuen Merkmale geben. Alle Merkmale, die ich habe, hatte schon jemand meiner Vorfahren.“

 „Merkmale können sich nicht verändern.“

Gluhdedo: Woher stammen die Merkmale? In:  Kattmann (Hrsg.) (2017): Biologie unterrichten mit Alltagsvorstellungen. Didaktische Rekonstruktionen in Unterrichtseinheiten. Seelze: Klett/Kallmeyer. S. 137-147

Tests/Klassenarbeiten
Unterrichtsentwürfe
Vertretungsstunden
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